Der Hase und die Eier – Eine Himmelsgeschichte?

Allgemein // Jahresfest // Sternenhimmel // Visual Astrology

Astrologie-&-Ostern

Grafik: „Starlight“-Software | Zyntara

Woher kommt der Osterhase? Wieso bringt er Eier? Was hat das alles mit Ostern zu tun? Es gibt wunderbare,  kulturhistorisch interessante Anekkdoten, die einen mehr oder weniger zum Schmunzeln bringen. Daneben gibt es noch eine andere, astrologisch spannende und sehr viel ältere Geschichte um Hasen, Eier und Auferstehung – und diese Geschichte finden wir am Sternenhimmel …

Tages-Workshop (Zürich)

Astrologie // Jupiter // Merkur // Mond // Münster // Tages-Workshop // Venus // Visual Astrology

 

In diesem Workshop öffnet Christian König seine astrologische Schatzkiste. Darin liegen praktische Deutungsspezialitäten, die man sonst in keinem Lehrbuch findet:

  • Ihr Mond und Ihr Geburts-Mythos: Dieser Mythos erzählt etwas über die erste Krise Ihres Lebens (Ihre Geburt) und ist die Blaupause, wie Sie späteren Lebenskrisen begegnen werden.
  • Welche der 4 verschiedenen Jupiter-Arten haben Sie in Ihrem Horoskop?
  • Ist Ihr Merkur ein Kundschafter oder eher ein Beobachter?
  • Gibt es in Ihrem Horoskop astronomisch seltene Konstellationen und Aspekte, die deswegen besonders bedeutsam sind?

Nicht jeder Schatz besteht aus Gold und Silber – also lassen Sie uns die kleinen astrologischen Kostbarkeiten gemeinsam bergen und an unseren Horoskopen praktisch ausprobieren.

 

Sie erhalten umfangreiche Materialien und Handouts.

Oktober 18th, 2017

Der Sulpa’e Jupiter

Jupiter // Sternenhimmel // Visual Astrology

Jupiter-Sulpae

 Foto: Christian König

 

Jupiter scheint besonders sensitiv in Bezug auf seine Phasenstellung zur Sonne zu sein. Nach einer aus dem Jahr ca. 660 v. Chr. überlieferten Tontafel des assyrischen Priesters Nabû-mušeși besitzt Jupiter drei verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten (Phasenstellungen), abhängig von seiner Position zur Sonne:

Der Weg ist das Ziel – Jupiter in der Phase „Nibiru“

Jupiter // Sternenhimmel // Visual Astrology

Jupiter-NibiruFoto: Christian König

Ca. 01.11. bis ca. zum 06.11. steht Jupiter in einer Beziehung zur Sonne, die wir in der „Visual Astrology“ als „Nibiru“ beschreiben (der Zeitraum variiert je nach geographischer Breite und Länge etwas).

Über „Nibiru“ wurde und wird viel geschrieben – aber was es genau bedeutet, weiß man bis heute nicht. Zum Beispiel setzte Zecharia Sitchin die These über die „Rückkehr des Planeten X“ in die Welt. Demnach hätten die Sumerer von einem zusätzlichen Planeten jenseits von Pluto gewusst, der Nibiru genannt worden sei (mit einer rund 3.600-jährigen Umlaufbahn um die Sonne). Für diese These lassen sich aber in den Keilschrifttexten – anders als Sitchin behauptet – überhaupt keine Belege finden.

Nibiru ist einerseits der Name einer sumerisch-babylonischen Gottheit, andererseits die sumerisch-babylonische Bezeichnung eines Himmelsobjekts in Verbindung mit einem Sternbild.

Casanova geht auf Reisen 2

Astrologie // Visual Astrology // Vortrag

Casanova

Foto: Ute Flörchinger

Unser Vortrag vom 5. Oktober beim DAV-Kongress 2013 in Bonn war ein toller Erfolg und wird deshalb nun auch in anderen Städten stattfinden. Unser Vortrag geht auf Tour. Nach Wien und Graz stehen jetzt noch weitere Termine an:

Wer ihn noch nicht erlebt hat, findet hier also noch die Gelegenheit dazu!

Saturn wird unsichtbar

Saturn // Sternenhimmel // Visual Astrology

Saturn-in-der-Unterwelt

 Foto: Christian König

Saturn ist ca. vom 04.10. – 11.12. am Nachthimmel nicht zu sehen, da er sich in Konjunktion mit der Sonne befindet, d.h. er befindet sich tagsüber zusammen mit der Sonne über dem Horizont. Symbolisch gesehen begibt Saturn sich in eine andere Welt – die „Anderwelt“ – in die nicht-materielle Welt. Dies ist eine Zeit ohne Saturn.

Die mesopotamischen Astrologen-Priester würden verkünden, dass der König (Saturn) weg ist, der König sich versteckt oder der König in der „anderen“ Welt arbeitet. Auf einer mundanen Ebene ist diese Zeit nicht so gut dazu geeignet, Entscheidungen zu treffen. Es ist eine gute Zeit, Dinge zu überdenken. Die Effektivität der politischen Führungsebene ist vermutlich nicht sehr hoch. Während dieser Zeit werden Autoritätspersonen nicht in der Lage sein, „normal“ zu funktionieren.

Es ist eine Zeit zum Innehalten, zum Pausieren, zum Reflektieren und nach einer „verzauberten“, einer anderen, einer kreativen Lösung „zweiter Art“ zu suchen. Eine Zeit, in der „unsichtbare“ Arbeit verrichtet werden sollte, kreative Arbeiten, Dinge auf kreative Art und Weise zu strukturieren. Es ist eine gute Zeit, um „andere“ Lösungen zu suchen, eine Zeit zuzuschauen und zu beobachten.

Oktober 20th, 2014

Tages-Workshop (München)

Astrologie // Jupiter // Merkur // Mond // Münster // Tages-Workshop // Venus // Visual Astrology

In diesem Workshop öffnet Christian König seine astrologische Schatzkiste. Darin liegen praktische Deutungsspezialitäten, die man sonst in keinem Lehrbuch findet:

  • Ihr Mond und Ihr Geburts-Mythos: Dieser Mythos erzählt etwas über die erste Krise Ihres Lebens (Ihre Geburt) und ist die Blaupause, wie Sie späteren Lebenskrisen begegnen werden.
  • Welche der 4 verschiedenen Jupiter-Arten haben Sie in Ihrem Horoskop?
  • Ist Ihr Merkur ein Kundschafter oder eher ein Beobachter?
  • Gibt es in Ihrem Horoskop astronomisch seltene Konstellationen und Aspekte, die deswegen besonders bedeutsam sind?

Nicht jeder Schatz besteht aus Gold und Silber – also lassen Sie uns die kleinen astrologischen Kostbarkeiten gemeinsam bergen und an unseren Horoskopen praktisch ausprobieren.

 

Sie erhalten umfangreiche Materialien und Handouts.

Juni 23rd, 2014

Jupiter besucht den Fixstern Wasat

Jupiter // Sternenhimmel // Visual Astrology

Wasat-Jupiter

Grafik: „Starlight“-Software | Zyntara

Um den 23.05.14 (Freitag) besucht Jupiter den Fixstern Wasat – und diese Konjunktion kann man abends am Sternenhimmel beobachten. Wasat liegt ziemlich genau auf der Ekliptik bei 18 – 19 Grad Krebs (tropischer Tierkreis). Jeder Planet/jedes Licht dort bildet eine Konjunktion mit Wasat. Der Name Wasat bedeutet „Mitte“ (von arab. wasat as-sama) – welche Mitte hier gemeint ist, weiß man nicht: die Mitte des Sternbildes Zwillinge? Die Mitte des Himmels? Oder ist das benachbarte Sternbild Orion gemeint (die Araber bezeichneten Orion als „den in der Mitte Gelegenen“)? In Ptolemäus Sternenkatalog aus seinem astronomischen Buch „Almagest“ wird Wasat als „Der Stern im linken Hoden des östlichen Zwillings, Pollux“ geführt, weil Wasat genau auf Pollux Hoden liegt. So ist Wasat ein Stern großer Fruchtbarkeit und Fertilität, ein Ort größer (Yang-) Kreativität.

Veröffentlichung im Newsletter der „Astrological Association of Great Britain“

Astrologie // Veröffentlichungen // Visual Astrology

Im vergangenen Jahr bat mich eine der Herausgeberinnen des Newsletter der renomierten „Astrological Association of Great Britain“ einen Artikel über den Nutzen der Fixsternastrologie – speziell der Visual Astrology – zu verfassen. Dieser Artikel ist nun erschienen – und ich freue mich über meine erste Veröffentlichung im englischsprachigen Raum!

Den Artikel können Sie hier> online lesen.

Der „Winter-Diamant“

Astronomie // Sternenhimmel // Visual Astrology

Diamant

Grafik: „Starlight“-Software | Zyntara

Der diesjährige große, helle „Winter-Diamant“ steht heute um 20.00 Uhr aufrecht im Süden. Der Diamant formt sich aus dem sehr hellen Jupiter an seiner oberen, Sirius (der hellste Stern am Himmel im Sternbild „Großer Hund“) an der unteren Seite und den hellen Fixsternen Prokyon (Sternbild „Kleiner Hund“) und Beteigeuze (Sternbild „Orion“) jeweils an den beiden Ecken.

Der Mond besucht Mars und Spica

Astronomie // Mars // Mond // Sternenhimmel // Visual Astrology

U

Grafik: „Starlight“-Software | Zyntara

 

Heute Nacht (fast um Mitternacht) gibt es ein interessantes Meeting am Osthorizont zu beobachten: der abnehmende Mond besucht Mars und den Fixstern Spica. Spica liegt in der Weizengarbe, die die Göttin (Jungfrau) in der Hand hält, und ist ein Symbol für ihre Gaben an die Menschheit. Ursprünglich bedeuteten diese Gaben das Wissen um den Ackerbau. Spica ist ein Symbol für Wissen und Erkenntnisse, die Gabe der Brillanz, ein angeborenes Talent, eine Fähigkeit oder Fertigkeit. Spica zusammen mit Mars: Eine Zeit, in der sich gut geplante, intelligente Handlungen durchsetzen.

Workshop (München)

Visual Astrology // Wochenend-Workshop

Dieser zweitägige Workshop wird Ihnen zeigen, wie Sie die reichen Geschichten und Mythen der Fixsterne wieder mit dem Geburtshoroskop verbinden können. In den letzten 2000 Jahren ersetzte die zweidimensionale Horoskopzeichnung den ganzheitlichen Blick auf den Sternenhimmel. Im Workshop möchte Ihnen Christian König den Sternenhimmel wieder nahe bringen. Wir integrieren die Planeten, Fixsterne und Sternbilder zu einer ganzheitlicheren Astrologie. Sie umfasst das gesamte Firmament und lässt sich problemlos und schulenunabhängig mit moderner Geburtshoroskopie verbinden.

Wir gehen von der herkömmlichen Fixsternastrologie (Projektion auf die Ekliptik) aus, um dann andere Wege (Parane) kennen zu lernen, wie man Fixsterne mit dem Geburtshoroskop verbinden kann. Die Sterne werden hier in ihrem Auf- und Untergang und ihrem tatsächlichen Lauf am Himmel gedeutet. Mit diesen Methoden kann beschreiben werden, welche Sterne ab Kindheit, Erwachsenenalter und letztem Lebensdrittel eines Menschen bedeutsam werden. Sterne wurden immer mit „Ewigkeit“ und „Unsterblichkeit“ verbunden und haben so einen tiefen Bezug zu Seelenthemen (Sternphasen, heliakischer Auf- und Untergang).

Wagen Sie den Schritt vom Planetologen zum Astrologen (griech. astron = Stern). Denn wir wurden nicht nur mit einem Geburtshoroskop geboren, sondern sind auch lebendiger Teil des gesamten Sternenhimmels.

Um mit den Methoden weiterarbeiten zu können, brauchen Sie sich keine neue Software anzuschaffen.

 

Themen:

•    Einführung in die Fixsternastrologie

•    Die Fixsterne und das Zusammenspiel mit dem Horoskop

•    Fixsterne und Seelenthemen: Sternphasen, heliakischer Auf- und Untergang

•    Die Mythologie der Zirkumpolarsternbilder

•    Fixsterne mit den Planeten kombinieren: Eine psychologisch fundierte Deutung ohne schwarz-weiß-Fatalismus

 

Ablauf:

Am ersten Tag werden alle Methoden ausführlich erklärt und an Beispielen erläutert, auch anhand der Fixsternbezüge der TeilnehmerInnen. Am zweiten Tag holen wir die Methoden in das Beratungszimmer des 21. Jahrhunderts, um die Fixsternmethoden direkt praktisch umzusetzen.

 

Sie erhalten:

•    eine Berechnung Ihrer Fixstern-Parans

•    eine (englische, computergenerierte) Deutung von Bernadette Brady

•    umfangreiche Arbeitsmaterialien und Handouts auf einer multimedialen CD

November 30th, 2013

Wie schmeckt der Eintopf? Zwei Mal Mond-Pluto und die darunter liegenden Sternenmythen

Astrologie // Visual Astrology

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 Foto: Christian König

Wenn wir Planeten deuten, beziehen wir uns auf übergeordnete, kollektive Muster und schließen – über die Kunst der Astrologie – daraus, wie ein Individuum diese kollektiven Muster in sein Leben integriert. Zum Beispiel symbolisiert eine Merkur-Pluto-Kombination ein Muster von mentaler Intensität – aber mit einer enormen Spannbreite an menschlichen Ausdrucksmöglichkeiten: von scharfer Beobachtungsgabe bis hin zur neurotischen fixen Idee.

Jupiter verschwindet vom Nachthimmel

Jupiter // Sternenhimmel // Visual Astrology

Astronomie

 Foto: Christian König

Gerade eben ist Jupiter am Nachthimmel unsichtbar, weil er sich in Konjunktion mit der Sonne befindet. Wenn Planeten sich in Konjunktion mit der Sonne befinden, nennt das die Klassische Astrologie „verbrannt“ (wenn sie in genauer Konjunktion zur Sonne stehen, also klassisch formuliert „im Herzen der Sonne“, sind sie stark gestellt).

Fixsterne im Horoskop von Hermann Hesse

Visual Astrology

Hermann-Hesse

 Foto: Christian König

Vor ein paar Tagen ist mir Hermann Hesses Horoskop in die Hände gefallen. Natürlich ist mir sofort Hesses Merkur in den Zwillingen aufgefallen: Was für ein starker Merkur: In seinem Domizil und er aspektiert das Achsenkreuz, d.h. er will sich voll in der Welt verwirklichen und ausdrücken. Ein beweglicher, lernbegieriger und anpassungsfähiger Merkur.

Konferenz „StarLogos“ 2010 in Santa Fe, USA

Kongress // Visual Astrology

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Foto: Christian König

Die Visual Astrology-Konferenz startete mit Bernadette Bradys Einführung über den Sternenhimmel. Darby Costello referierte mythologische Aspekte über den Mond. Darrelyn Gunzburg sprach über das Sommerdreieck und die damit assoziierte Mythologie der Stymphalischen Vögel. Beim Abendessen unter freiem Himmel jede Menge spannende Unterhaltungen mit Astrologen aus allen (!) Kontinenten.